Wohn­ra­um­lüf­tung

Die Lüf­tung - ein häu­fig un­ter­schätz­tes The­ma!

Mit der rich­ti­gen Lüf­tung und rich­ti­gem Hei­zen lässt sich die Luft­qua­li­tät der Woh­nung mit ein­fa­chen Mit­teln opti­mie­ren. Der In­stru­men­ten­ein­satz da­bei ist re­la­tiv ge­ring: Es sind Fens­ter, Hei­zung oder Lüf­tungs­an­la­gen, die das Wohn­k­li­ma weit­ge­hend "au­to­ma­tisch" re­geln. Den­noch ist das The­ma Ge­bäu­de- oder Woh­nungs­lüf­tung nicht ganz so ein­fach: Vie­le Men­schen wis­sen ein­fach nicht, mit wel­chen Mit­teln, wann und wie lan­ge zu lüf­ten ist.

Die Vor­tei­le der rich­ti­gen Lüf­tung sind ne­ben der ho­hen Luft­qua­li­tät die Ver­mei­dung von Schim­mel­pilz­be­fall, ein ge­sun­des Wohn­k­li­ma, der Er­halt der Bau­sub­stanz und die Ein­spa­rung von Heiz­kos­ten. Al­lei­ne bei der Hei­zung kön­nen bei rich­ti­ger Pla­nung und rich­ti­gem Ver­hal­ten der Be­woh­ner bis zu 40 Pro­zent ein­ge­spart wer­den.

Im­mer noch wird nach dem Fens­t­er­öff­nen ge­ru­fen, wenn an­geb­lich der Sau­er­stoff ver­braucht ist. Doch das ist falsch. Bei leich­ter Be­tä­ti­gung im Haus­halt braucht ein Er­wach­se­ner stünd­lich nur zwi­schen 15 und 50 Li­ter Sau­er­stoff. In ei­nem 20 Quad­r­at­me­ter gro­ßen Zim­mer be­fin­den sich je­doch 10.000 Li­ter Sau­er­stoff in der Luft. Oh­ne dass Sau­er­stoff­man­gel ein­tritt, wür­de die­se Men­ge ei­ne Stun­de lang für 200 Men­schen aus­rei­chen.

Die not­wen­di­ge Lüf­tung an der Ab­fuhr von Luft­schad­stof­fen (z.B. Lö­sungs­mit­tel, For­mal­de­hyd, Ra­don) zu ori­en­tie­ren, ist bei nähe­rem Hin­se­hen auch nicht hil­f­reich. Zum ei­nen las­sen sich die­se Ve­r­un­r­ei­ni­gun­gen erst spät oder gar nicht wahr­neh­men, weil sie ge­ruch­los sind. Bei emp­find­li­chen Men­schen kön­nen sie be­reits weit un­ter der Wahr­nehm­bar­keit all­er­gi­sche Re­ak­tio­nen her­vor­ru­fen. Auf­grund der gro­ßen Zahl von Schad­stof­fen in der Luft ist ei­ne ein­fa­che und lau­fen­de Mes­sung und Über­wa­chung von Luft­schad­stof­fen gar nicht mög­lich. So ist nicht die häu­fi­ge Lüf­tung, son­dern die Be­sei­ti­gung oder die Ab­dich­tung der Emis­si­ons­qu­el­len der wirk­sams­te Schutz ge­gen ge­sund­heit­li­che Ri­si­ken.

Er­hal­ten Sie den Wert und spa­ren Sie En­er­gie! So lüf­ten Sie rich­tig: um En­er­gie zu spa­ren, ist im heu­ti­gen Haus- und Woh­nungs­bau ei­ne ex­t­rem luft­dich­te Bau­wei­se zwin­gend vor­ge­schrie­ben.

Da­mit den­noch die er­for­der­li­che Fri­sch­luft­zu­fuhr in Ih­rem Haus oder Ih­rer Woh­nung ge­währ­leis­tet ist (Ex­per­ten sp­re­chen heu­te von kom­p­let­tem Luf­t­aus­tausch al­le 2 Stun­den als Opti­mum), bie­ten Lüf­tungs­sys­te­me mit Wär­m­e­rück­ge­win­nung die idea­le Lö­sung.

Sie tau­schen die ver­brauch­te Ra­um­luft kon­ti­nu­ier­lich ge­gen ge­fil­ter­te Fri­sch­luft aus. So sind Fein­staub, Pol­len, Mü­cken etc. wie weg­ge­bla­sen – was auch All­er­gi­ker auf­at­men lässt. Fens­ter kön­nen ge­sch­los­sen blei­ben, und den­noch wer­den Feuch­tig­keit, Schad­stof­fe so­wie al­le un­an­ge­neh­men Ge­rüche aus dem Raum ent­fernt, Zugluft wird ver­mie­den, der Lärm bleibt au­ßen vor.

So er­zie­len Sie das bes­te Kli­ma für sich und Ih­re Im­mo­bi­lie – wir in­for­mie­ren Sie gern!