Umwelttechnik

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Ob für die Wa­sch­ma­schi­ne, zur wohl­do­sier­ten Gar­ten­be­wäs­se­rung, als Putz- oder Spül­was­ser: Die Nut­zung von Re­gen­was­ser liegt ein­fach na­he! Ge­win­nen Sie dem Re­gen sei­ne bes­ten Sei­ten ab und ent­las­ten Sie Ih­ren Was­ser-Haus­halt! In­for­mie­ren Sie sich bei uns über Tank­sys­te­me, An­schlus­s­tech­nik und Steue­rungs­kom­po­nen­ten.

Die Lüf­tung - ein häu­fig un­ter­schätz­tes The­ma!

Mit der rich­ti­gen Lüf­tung und rich­ti­gem Hei­zen lässt sich die Luft­qua­li­tät der Woh­nung mit ein­fa­chen Mit­teln opti­mie­ren. Der In­stru­men­ten­ein­satz da­bei ist re­la­tiv ge­ring: Es sind Fens­ter, Hei­zung oder Lüf­tungs­an­la­gen, die das Wohn­k­li­ma weit­ge­hend "au­to­ma­tisch" re­geln. Den­noch ist das The­ma Ge­bäu­de- oder Woh­nungs­lüf­tung nicht ganz so ein­fach: Vie­le Men­schen wis­sen ein­fach nicht, mit wel­chen Mit­teln, wann und wie lan­ge zu lüf­ten ist.

Die Wär­m­e­pum­pe er­mög­licht es, Wär­me durch den Ein­satz von An­trieb­s­e­n­er­gie von ei­nem nie­d­ri­gen Tem­pe­ra­tur­ni­veau, auf ein zum Hei­zen und zur Warm­was­ser­be­rei­tung nutz­ba­res Tem­pe­ra­tur­ni­veau an­zu­he­ben.

 

Wär­m­e­pum­pen funk­tio­nie­ren grund­sätz­lich im­mer nach dem glei­chen Prin­zip:

Die Son­ne lie­fert uns täg­lich ein enor­mes En­er­gie­po­ten­tial, das in Deut­sch­land den Pri­mä­r­e­n­er­gie­ver­brauch um das Acht­zig­fa­che über­s­teigt. Die­se En­er­gie­qu­el­le ist prak­tisch un­er­sc­höpf­lich und steht uns auch in den nächs­ten Jahr­mil­lio­nen zur Ver­fü­gung.

Fos­si­le Brenn­stof­fe wie Koh­le, Erd­gas oder Erd­öl sind da­ge­gen nur be­g­renzt vor­han­den.