Sanitär

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Der Er­fin­der des Whirl­pools ist Roy Ja­cuz­zi, er kon­stru­ier­te 1968 den ers­ten Whirl­pool mit Dü­sen (Jets) und ei­ner in­te­grier­ten Pum­pe. Da­her wird ein Whirl­pool auch häu­fig als Ja­cuz­zi be­zeich­net.

Ein Whirl­pool ist ein Warm­spru­del­be­cken mit Fil­ter­an­la­ge. Er ist in vie­len ver­schie­de­nen For­men, Grö­ß­en und Aus­füh­run­gen er­hält­lich. Da­bei kom­men Bo­den-Ein­bau­be­cken und auf­ge­s­tell­te Be­cken zur Aus­füh­rung.

Dampf­du­schen sind Ein­hei­ten, die mit meh­re­ren Brau­se­kom­bi­na­tio­nen aus­ge­stat­tet sind und zu­sätz­lich die Op­ti­on für ein Dampf­bad, ei­ne Aro­ma­- oder ei­ne Lichtthe­ra­pie bie­ten.

Die Aus­wahl an Brau­se­mög­lich­kei­ten für die­se Dampf­du­schen ist groß und kann be­lie­big kom­bi­niert wer­den:

Für Du­schab­t­ren­nun­gen wer­den ent­we­der schlag­fes­ter und tran­s­pa­ren­ter Kunst­stoff oder bruch­fes­tes Si­cher­heits­glas ver­wen­det. Glas­ab­t­ren­nun­gen sind in kla­rem Glas, in sa­ti­nier­tem Glas, in far­big durch­ge­färb­tem Glas und mit De­kor er­hält­lich. Die Aus­wahl an Du­schab­t­ren­nun­gen ist groß.

Flü­gel­tü­ren

Du­schab­t­ren­nun­gen mit Flü­gel­tü­ren (ge­ra­de oder ge­bo­gen) las­sen sich nach in­nen und/oder au­ßen öff­nen. Ei­ne Dicht­lip­pe am Bo­den bzw. an der Dusch­tas­se ver­hin­dert, das Was­ser nach au­ßen ge­langt.

Ba­de- und Du­schwan­nen wer­den heu­te in ei­ner Viel­zahl von For­men an­ge­bo­ten (z. B. auch rund, oval, und als Eck­wan­ne). Das gilt vor al­lem für Acryl­wan­nen, aber auch für Stahl­wan­nen. Viel­fäl­ti­ge For­men er­lau­ben das Ba­den al­lein oder zu meh­re­ren Per­so­nen. Zur Er­höh­ung der Si­cher­heit las­sen sich die meis­ten Ba­de­wan­nen zu­sätz­lich mit Grif­fen aus­stat­ten.

Die wohl über­leg­te Aus­stat­tung mit Bad­möbeln und Ac­ces­soi­res trägt zur har­mo­ni­schen At­mo­sphä­re im Bad bei.

Mitt­ler­wei­le gibt es für die Auf­be­wah­rung von Kos­me­tik- und Pf­le­ge­ar­ti­keln ei­ne gro­ße Aus­wahl in­di­vi­du­el­ler, äst­he­tisch ge­lun­ge­ner Bad­möb­el in al­len Stil­rich­tun­gen: Un­ter-, Ober-, oder Spie­gel­schrän­ke so­wie Halb­hoch- oder Hoch­schrän­ke, mit oder oh­ne Rol­len, um nur ei­ni­ge zu nen­nen. Bad­möb­el ge­hö­ren mitt­ler­wei­le ins Pro­gramm ei­nes je­den Sani­tär­her­s­tel­lers.

Das Ba­de­zim­mer ist im­mer mehr zu ei­nem Ort ge­wor­den, an dem sich die Vor­stel­lungs­kraft neu ent­fal­ten kann. Schon lan­ge di­ent es nicht mehr nur der Rei­ni­gung, son­dern es spricht die Sin­ne an und bie­tet Raum für per­sön­li­che Er­leb­nis­se.

In ei­nem sol­chen Wohl­fühl-/Wohn­raum darf na­tür­lich die ent­sp­re­chen­de, zeit­ge­mä­ße Sani­tär-Ke­ra­mik mit den Ob­jek­ten Wasch­tisch, WC, Uri­nal und Bi­det nicht feh­len.

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